Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital

Immer mehr Bauherren verwirklichen sich den Traum vom eigenen Haus ohne Eigenkapital einzusetzen. Diese Vollfinanzierung wird nicht von allen Banken angeboten. Vielmehr wird noch ein Eigenkapitaleinsatz in Höhe von 10 bis 20 % des Kaufpreises bzw. der Gesamtkosten gefordert. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, den Kaufpreis bzw. die Gesamtkosten zu 100 % zuzüglich der Erwerbsnebenkosten von der Maklercourtage über Notarkosten inklusive Grundbuchgebühr und sogar die Einbauküche zu finanzieren.

 

Mit wenig oder ohne Eigenkapital kann derjenige ein Haus finanzieren, bei dem die Gesamtrate der Finanzierung ohne Probleme aus dem Haushaltsbudget bestritten werden kann. Und das wohlgemerkt für die nächsten 20, 25 oder 30 Jahre. Die Gesamtkosten für den Bau oder Kauf der Immobilie müssen sorgfältig ermittelt werden und es muss ein solider Gesamtkostenplan erstellt werden.

 

“Überraschungen” dürfen bei einer Vollfinanzierung nicht passieren, denn Nachfinanzierungen sind nahezu unmöglich. Auch muss man sich darüber bewußt werden, das ein späterer Verkauf der Immobilie nie das gesamte Darlehen abdecken kann, zumindest in den ersten 10 Jahren. Mit anderen Worten, wer vorher verkauft bleibt auf einen Teil der Schulden sitzen.

 

Vorteile und Nachteile der Baufinanzierung ohne Eigenkapital

 

Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital wird auch Vollfinanzierung oder 110-Prozent-Finanzierung genannt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ihr Bauvorhaben oder Kauf kann starten, ohne dass Sie jahrelang sparen müssen. Der Nachteil: Die Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital bedeutet durch höhere Zinsen eine größere Belastung in der Abzahlungsphase. Die Banken gehen bei einer Vollfinanzierung ein höheres Risiko ein; darin liegt der höhere Zinssatz begründet. Mit dem höheren Zinssatz sichert sich der Kreditgeber vor einer möglichen Zahlungsunfähigkeit des Bauherren ab.

 

Vollfinanzierung mit oder ohne Nebenkosten

 

Eine 100-Prozent-Finanzierung bezieht sich lediglich auf den reinen Kaufpreis der Immobilie. Die Erwerbsnebenkosten sind nicht in der Darlehenssumme enthalten. Mit jedem Immobilienkauf kommen auf die Bauherren oder Immobilienkäufer weitere Finanzierungskosten wie Notarkosten, Maklerkosten, Gebühren für die Grunderwerbsteuer oder Kosten für eine Restschuldversicherung hinzu.

Dies macht schnell 10 Prozent der Finanzierungssumme aus. Werden die Erwerbsnebenkosten beim Finanzierungsplan nicht berücksichtigt, muss eventuell eine Nachfinanzierung vorgenommen werden.

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